Was, wenn ein Mann glaubt, im Namen Gottes morden zu dürfen – und dafür von Tausenden gefeiert wird? Die wahre Geschichte des „Spinnenmörders von Mashhad" zeigt, wie religiöser Wahn zu einer der grausamsten Mordserien im Iran der 2000er Jahre wurde.
Mashhad, Juli 2000: In der heiligsten Stadt Irans lauert Saeed Hanaei seinen Opfern auf. Der 38-jährige Kriegsveteran und...