Das Gedicht „April, April, der weiß nicht, was er will“ aus dem Volksgut beschreibt auf einfache und einprägsame Weise den typischen Wetterwechsel dieses Monats. Der April erscheint als unberechenbar und launisch, da sich Sonne, Regen und Schnee rasch abwechseln.
Durch die Wiederhol...